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mehr Bäume für’s Klima

mehr Bäume für’s Klima

Wir brauchen mehr Bäume

Einheitsbuddeln am 03. Oktober

Bäume geben uns Luft und Essen

ein gemeiner Zapfen

30.07.2019: "Äthiopien pflanzt mehr als 350 Millionen Bäume an einem Tag"
29.08.2019: "Klöckner kündigt massive Aufforstung deutscher Wälder an"
07.09.2019: "Irland will in den kommenden 20 Jahren 440 Millionen Bäume"
28.09.2019: "Privatpersonen fällen während der Schonzeit Bäume in Dielingen"

 


 

Unsere Regierung ist bekannt dafür, dass Entscheidungen „etwas“ länger dauern. Schon seit 1971 kämpft die Stiftung „Greenpeace“ mit zwischenzeitlich rund 3 Millionen Mitgliedern weltweit für den Umweltschutz und 2019 hat nun auch unsere Regierung den Ernst der Lage erkannt und verstanden, dass wir den angerichteten Umweltschaden nicht mehr rückgängig machen können sondern nur noch einen Stillstand erreichen können. Aber auch für diesen Stillstand sind große Bewegungen erforderlich. Daher hat selbst die deutsche Regierung verstanden, dass Millionen von Bäumen gepflanzt werden müssen um den Fortschritt der Umweltschädigung zu stoppen.

Jeder Baum zählt!

Weltweit werden nun wieder Bäume gepflanzt, da auch andere nach über 40 Jahren endlich erkannt haben wie ernst die Lage ist. Insbesondere die jüngere Generation, die scheinbar nicht an die Auswanderung auf einen anderen Planeten glaubt, möchte ihre Zukunft auf unserer Erde noch (üb-) erleben. Der 03. Oktober ist zwischenzeitlich nicht nur der Tag der Deutschen Einheit sondern auch das Einheitsbuddeln, an dem jeder Deutsche aufgerufen war einen neuen Baum zu pflanzen um dem Waldsterben entgegen zu wirken und den Klimawandel aufzuhalten.

Mit großer Überraschung haben Wissenschaftler aus der Schweiz festgestellt:
Denn Bäume sind in der Lage, das von Menschen produzierte CO2 aus der Luft aufzunehmen und es in lebensnotwendigen Sauerstoff umzuwandeln.
Quelle: stern.de

Die quälende Realität ist jedoch, dass aktuell noch immer der einzigartige Regenwald zugunsten des Sojaanbau zerstört wird. Leider wird diese Tatsache oft falsch verstanden und die Veganern und Vegetariern als Schuldige angeprangert. Fakt ist jedoch, dass diese Sojamengen als Kraftnahrung für die Massentierhaltung verwendet werden. So bezieht alleine Deutschland über 80% (Quelle: Abenteuer Regenwald) der Sojaprodukte aus Südamerika und trägt somit durch die hiesige Massentierhaltung zur Zerstörung des Regenwald bei. Bei jedem Biss in ein Schnitzel stirbt als nicht nur ein Tier sondern auch ein Baum und in Folge dann der Mensch.

Erschreckend finde ich teilweise die gleichgültigen Reaktionen insbesondere von älteren Bürgern. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass so mancher der Generation schon abgeschlossen hat und vermutlich keine Kinder oder Enkelkinder hat und somit sich vielleicht denkt, „wenn ich gehe kann auch die Welt gehen“. Argumente wie „wir haben doch noch genug Luft“ oder „der eine gefällte Baum rettet auch nicht die Welt“ sind leider keine Seltenheit.

Selbst in unserer direkten Nachbarschaft wurde vor kurzem ein über 40 Jahre alter Baum am 28. September 2019 (Schonzeit) getötet, weil es dieser böse Baum gewagt hat Tannenzapfen abzuwerfen und Schmutz zu machen. Das ist allerdings auch eine Unverschämtheit vom diesem bösen Baum. Einfach so den schönen Asphalt mit seinen Naturzapfen zu bewerfen. Wo kommen wir denn dahin, wenn jedes Naturprodukt meint es könnte seine Fortpflanzungsversuche in aller Öffentlichkeit durchführen. Haben diese Bäume denn gar keinen Anstand? Und zu allem Überfluss versammelten sich in dem Baum auch regelmäßig Vögel. Und das in einer Siedlung auf dem Land. Können diese Vögel nicht einfach in Zoo gehen wo sie hingehören anstatt in freier Wildbahn zu leben. Es ist echt unfassbar, was sich die Natur erlaubt. Und wer muss den ganzen Dreck an Zapfen, Nadeln und Blätter wieder entsorgen? Der arme Mensch muss dies tun, damit die Asphaltwege und Straße sauber und ordentlich sind. Wie sieht dass denn sonst aus? (Sarkasmus war hier unvermeidbar)

Über den Autor

Stefan Wolfarth

Ursprünglich begann das Thema Ernährung über die Haustierernährung für mich interessant zu werden. Zwischenzeitlich habe ich einen Studienabschluss zum Gesundheitstherapeuten und bin tief verankert mit dem Thema Ernährung.

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